INCLUDE-EU
Combating Racial and Ethnic Discrimination through Local Inclusion Dialogues
Programm
Projektnummer
Thema
Bekämpfung von Diskriminierung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz, einschließlich Antiziganismus, antischwarzem und antiasiatischem Rassismus.
Stichworte
Laufzeit
EU-Förderbetrag
Über das Projekt
INCLUDE-EU ist ein zweijähriges europäisches Kooperationsprojekt zur Förderung von Gleichstellung, Inklusion und sozialem Zusammenhalt durch die Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Vorurteilen auf lokaler Ebene. Das Projekt bringt Nichtregierungsorganisationen, Gemeinden und Universitäten aus Österreich, Portugal, Italien, Spanien und Slowenien zusammen, um die Zusammenarbeit zwischen lokalen Gemeinschaften, Schulen und öffentlichen Institutionen zu stärken und inklusivere Gesellschaften zu schaffen. Durch Bildung, Dialog und aktive Bürgerbeteiligung befähigt INCLUDE-EU sowohl die lokale Bevölkerung als auch Menschen mit Migrationsgeschichte, Diskriminierung zu erkennen, Vorurteile abzubauen und eine Kultur des Respekts, der Vielfalt und der demokratischen Teilhabe zu fördern.
Ziele
Das Projekt verfolgt folgende Ziele:
- Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit sowie ethnischer Diskriminierung.
- Förderung von Chancengleichheit, sozialer Inklusion und interkulturellem Dialog.
- Stärkung der Kompetenzen von NGOs, Schulen und Gemeinden im Umgang mit Diskriminierung.
- Befähigung von Jugendlichen, Lehrkräften und lokalen Multiplikator:innen, sich aktiv für Gleichstellung und Vielfalt einzusetzen.
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen lokalen Gemeinschaften, Menschen mit Migrationsgeschichte, Roma-Gemeinschaften und öffentlichen Einrichtungen.
- Entwicklung praxisorientierter Instrumente und politischer Empfehlungen zur Unterstützung inklusiver lokaler Governance und eines nachhaltigen gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Aktivitäten
INCLUDE-EU setzt in fünf europäischen Ländern vielfältige Maßnahmen um, darunter:
- Equality Ambassadors Programme für Mitarbeitende von NGOs und lokale Multiplikator:innen.
- Lokale Inklusionslabore, in denen Bürger:innen, Gemeinden und zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam Lösungen gegen Diskriminierung entwickeln.
- Schulworkshops zu Inklusion und Vielfalt, die interkulturelles Verständnis und gegenseitigen Respekt fördern.
- Nationale Politikdialoge (Policy Roundtables) zur Vernetzung von Fachkräften, Entscheidungsträger:innen und öffentlichen Institutionen.
- Entwicklung von Bildungs- und Sensibilisierungsmaterialien sowie politischen Handlungsempfehlungen.
- Internationale Partnertreffen, Erfahrungsaustausch und Disseminationsaktivitäten zur nachhaltigen Verbreitung der Projektergebnisse.
Project partners
- Compass - Beratung, Begleitung und Training gemeinnützige GmbH - 🇦🇹 Österreich
- Universität Innsbruck - 🇦🇹 Österreich
- Felcos - 🇮🇹 Italien
- Famsi - 🇪🇸 Spanien
- IMVF - 🇵🇹 Portugal
- Drustvo Mozaik - 🇸🇮 Slowenien

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.